Akne, Neurodermitis, Psoriasis, Rosazea, Urtikaria (Nesselsucht), Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall) und Herpes werden nachweislich durch Stress verschlechtert oder getriggert. Rötungen, Juckreiz, Pickel oder Schübe – oft steckt mehr dahinter als nur eine Hautreaktion. Erfahren Sie, wie Stress Ihre Haut beeinflusst und was Sie konkret tun können.
Die Haut ist mehr als nur eine Hülle – sie ist unser größtes Sinnesorgan und steht in direktem Austausch mit dem Nervensystem. Bei anhaltendem Stress schüttet der Körper vermehrt Hormone wie Cortisol und Adrenalin aus, die die Hautbarriere schwächen und Entzündungsprozesse fördern.
Bis zu 70% der Neurodermitis-Patienten erleben mindestens monatlich einen Schub durch emotionalen Stress; auch bei Akne, Psoriasis, Rosazea und stressbedingtem Hautausschlag spielt die Psyche eine entscheidende Rolle.
– Stärken Sie Ihre Hautbarriere mit milden, rückfettenden Pflegeprodukten
– Reduzieren Sie Reize wie heißes Wasser oder aggressive Peelings
– Integrieren Sie Stressbewältigungstechniken wie Achtsamkeit, Yoga oder Atemübungen in Ihren Alltag
– Suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden oder starken Schüben eine dermatologische Praxis Ihres Vertrauens auf
In der Dermatologie Kempen, Dr. Fuchs und Kollegen, verbinden wir medizinische Expertise mit einem ganzheitlichen Ansatz. Gemeinsam entwickeln wir individuelle Strategien, um Ihre Haut nachhaltig zu beruhigen und Stressfolgen vorzubeugen.
Ihre Haut verdient mehr als nur Cremes – sie verdient Verständnis. Dafür sind wir für Sie und Ihre Hautangelegenheiten da.
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